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„Es braucht Menschen, die für dieses Thema brennen, die Solidarität und persönliches Engagement zeigen“, betonte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz mit Blick auf den jüdisch-christlichen Dialog, insbesondere auch als Thema im Schulunterricht. Der Paderborner Erzbischof nahm am Mittwochabend (04.02.2026) in der Katholischen Akademie Schwerte an einer Podiumsdiskussion zur Zukunft des jüdisch-christlichen Dialogs teil. Diese fand im Rahmen der zweitägigen Jahrestagung der Vereinigung katholischer Religionslehrerinnen und -lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen im Erzbistum Paderborn (VKRG) in Kooperation mit der Katholischen Akademie Schwerte, dem Institut für Lehrerfortbildung Essen (IfL) und der Abteilung Religionspädagogik im Bereich Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn statt.
Zwischen Schuld und Verpflichtung
„Das Verhältnis des Christentums zum Judentum zwischen Schuld und Verpflichtung“ lautete das Thema der Jahrestagung, bei der sich an der Podiumsdiskussion außerdem Monika Schrader-Bewermeier (kath. Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn e.V.), Prof. em. Dr. Katharina von Kellenbach und Alexander Sperling (Geschäftsführer des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe) unter der Leitung von Manuel Rahmann (VKRG Paderborn) und Petra Ritter-Osterfeld (VKRG Paderborn) beteiligten.
